Bau- & Baustoffbranche

Wir verstehen unter der Zielgruppe Bau- und Baustoffbranche, alle Unternehmen aus den Fachgebieten und Wirtschaftszweige rund ums Bauen.

 

Die genaue Abgrenzung ist nicht immer ganz einfach und auch nicht einheitlich geregelt, deshalb haben wir für Sie die allgemein gültigen Definitionen nach WIKIPEDIA nachfolgend übersichtlich zusammengefaßt:

Bauwesen

Der Begriff Bauwesen bezeichnet ein Fachgebiet, das sich mit dem Bauen im engeren Sinne, d. h. mit der Gesamtheit der Vorgänge und Einrichtungen bei der Errichtung von Bauten (Bauwerken bzw. Bauliche Anlagen) auseinandersetzt.

 

Bauwirtschaft

Die Bauwirtschaft (auch das Baugewerbe) ist ein Wirtschaftszweig, der Planungs-, Ausführungsleistungen und Veränderung an Bauwerken erbringt. Maßgeblicher Träger der Bauwirtschaft sind die Bauunternehmen der verschiedenen Gewerke. Nicht Teil der Bauwirtschaft sind die Baustoffindustrie, Baubehörden und Bauforschungsinstitute sowie Bauträgergesellschaften. 

 

Bauplaner

Bauplaner sind in der Regel mit Bauvorhaben betraute Architektur- und Ingenierbüros. Die Bauplanung beschreibt einen Vorgang, bei dem ein Bauvorhaben gedanklich entwickelt und gestaltet wird. Diese gedanklichen Überlegungen werden in Architekturzeichnungen und Bauzeichnungen festgehalten. Die Umsetzbarkeit der Planung wird in Berechnungen nachgewiesen. Die Bauplanung ist der erste Abschnitt des Bauprozesses, wird jedoch auch noch während der Bauausführung weitergeführt. 

 

Bauunternehmen

Ein Bauunternehmen ist ein Unternehmen der Bauwirtschaft, das Leistungen im Hoch- und Tiefbau sowie andere Bauleistungen erbringt. Als Bauleistung wird alles bezeichnet, was der Herstellung, Instandsetzung, Instandhaltung, Änderung oder Beseitigung von Bauwerken dient. 

 

Baustoffindustrie

Die Baustoffindustrie sind Unternehmen die Baustoffe industriell herstellen. Ein Baustoff ist ein Material (in Form von Rohstoffen, Hilfsstoffen oder Halbzeug) das zum Errichten von Bauwerken und Gebäuden benutzt wird. Die frühesten vom Menschen verwendeten Baustoffe waren Hölzer, Lehm und Natursteine. Heute dominieren Massenrohstoffe wie Sand, Kies, Schotter, Kalk und daraus hergestellte einfache Stoffe wie Zement, Beton, Glas oder Stahl. Umgangssprachlich werden in diesem Kontext auch die Begriffe Baumaterial oder Verbrauchsstoff verwendet. In der gesetzlichen Nomenklatur werden Baustoffe als Bauprodukt bezeichnet. 

 

Baustoffhandel

Der Baustoffhandel bezeichnet den Handelszweig, der sich mit dem Verkauf von Baustoffen, Bedachungsartikeln, Holz, Dämmstoffen, Baustählen, Sanitäreinrichtungen sowie oft auch von Brennstoffen wie Kohle, Holz und Heizöl sowie Werkzeugen- und Gerüstverleih befasst. 

 

Baumarkt

Ein Baumarkt ist in der Regel ein großflächiger Supermarkt, der sich auf Materialien für Heimwerker spezialisiert hat. Im betriebswirtschaftlichen Zusammenhang wird auch häufig von der „DIY-Branche“ (Abkürzung für: Do it yourself) gesprochen.

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